Fragen-Übersicht

1.In unserer Gemeinschaft/Gemeinde haben wir ein gutes Verhältnis zwischen den Generationen.
2.Die Anliegen und Meinungen der Jugendlichen werden bei Entscheidungen in der Gemeinschaft berücksichtigt.
3.Die Kinder- und Jugendarbeit ist in den Gremien der Gemeinschaft angemessen vertreten.
4.Die Jugend hat die gesamte Gemeinschaftsarbeit im Blick.
5.Das Angebot für junge Leute ist in unserer Gemeinschaft gut.
6.Ich erlebe, dass meine Gemeinschaft Ziele hat.
7.Wenn ich den Wohnort wechsle, schließe ich mich auch dort wieder einer Gemeinschaft an.
8.Bei Projekten arbeiten Jung und Alt kooperativ zusammen.
9.In unserer Gemeinschaft gibt es gemeinsame Prozesse zwischen Jung und Alt (z.B. Patenschaften, Zweierschaften, Seelsorge-Partnerschaften u.ä.).
10.Bei der Gestaltung der Gemeinschaftsstunden werden die unterschiedlichen Generationen berücksichtigt.
11.Junge Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen werden bei uns begleitet und gefördert.
12.Ältere Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen nehmen Impulse von jungen Leuten auf.
13.Die Älteren akzeptieren und tolerieren jugendgemäße Formen des Gemeinschaftslebens.
14.Die Jüngeren akzeptieren und tolerieren den Älteren vertraute Formen des Gemeinschaftslebens.
15.Unsere Jugendarbeit versteht sich als ein Teil der Gemeinschaftsarbeit.










































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